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Auch wenn für einige Mitspieler das Endergebnis der Fussball-Bundesliga zwischen Wolfsburg und Eintracht Frankfurt wichtiger war, als die Spiele der Mannschaftskameraden, was zu minutenlangem lautstarken Support für den ungeübten Smartphone-Benutzer auf der Bank während des Spitzeneinzels führte (der Frankfurt-Fan hatte nämlich sein Smartphone vergessen), gewann unser Team am Ende souverän mit 9:3. Wobei eben einer der 3 Punkte oben genannter Internet-Bundesliga-Sucht geschuldet war. Aber nun der Reihe nach:
Obwohl man auf Klaus Götz, der einem wichtigen Termin in Bayern wahrnahm, verzichten musste und Heinz-Dirk nach einer Virusinfektion noch leicht angeschlagen war, ging unser Team mit 2:1 nach den Doppeln in Führung.
Herrchen/Krennrich, der sich ob eines kleinen Wutausbruches bei seinem Spiel in der Zweiten tags zuvor die Hand verletzt hatte, unterlagen mit 2:3 dem Spitzendoppel Löschmann/Travers. Kreidel/Neiter siegten mit 3:1 gegen Schimek/Kreis und Perger/Mätz knapp mit 3:2 gegen Fahnemann/Holderrieth.
In dem anschließenden Spitzeneinzeln musste sich Peter Herrchen gegen Thomas Löschmann mit 2:3 und 10:12 (nach 3:8 Rückstand und Matchball bei 10:9, den Löschmann allerdings mit einem 'Fuchs' abwehrte) im 5. Satz geschlagen geben. Diese Niederlage war allerdings absolut vermeidbar (Siehe oben bereits erwähnte falsche Prioritätensetzung). Markus Kreidel setzte sich deutlich mit 3:0 gegen Lars Schimek durch.
Beim immer noch durchaus knappen Spielstand von 3:2 für unser Team, war nun die Mitte an der Reihe. Hier gab sich der eingangs genannte virusgeschwächte Eintracht-Frankfurt Fan mit 2:3 gegen Peter Fahnemann der Niederlage hin, wogegen Martin Perger sich in einem kampfbetonten Spiel mit 3:0 gegen Michael Travers durchsetzte.
Im hinteren Paarkreuz beim Stand von 4:3 sollte nun die Wende zum Besseren beginnen. Unser, ob seiner Hand-Verletzung besonders hoch motivierter Ersatzmann Sven-Oliver Krennrich, in TT-Kreisen auch Bömmel genannt, gewann gegen den unorthodoxen Materialspieler Christoph Kreis überraschend klar mit 3:0. Wesentlich mehr Mühe hatte unser Oldie Rolf Mätz gegen den sehr gut eingestellten jungen Marius Holderrieth. Rolf konnte am Ende mit einem knappen 3:2 Sieg seine in der Rückrunde bisher weisse Weste bewahren. Beim nun deutlich freundlicheren Spielstand von 6:3 waren erneut die Spitzenspieler gefragt. Die ließen im 2. Durchgang nichts anbrennen und siegten beide klar mit 3:0. (Kreidel gegen Löschmann und Herrchen gegen Schimek). Martin Perger machte dann mit seinem 3:0 gegen Peter Fahnemann den Sack zu und den 9:3 Sieg klar.
Es bleibt also beim Showdown am Samstag, den 5.4. um 18:00 Uhr gegen TV Wehen, der sich übrigens heute zeitgleich nur ganz knapp mit 9:7 zu Hause gegen VfR Wiesbaden II durchsetzte. Dank des wesentlich besseren Spielverhältnisses genügt dem TVI am nächsten Samstag zu Hause ein 8:8 um die Meisterschaft perfekt zu machen. Wir hoffen dabei auf eine volle Jahnhalle und versprechen jedem Zuschauer eine kleine perlende Erfrischung.

Zum zweiten Mal in Folge konnte TVI's Erste mit 9:0 gewinnen und zeigt dabei, wenn auch gegen einen schwächeren Gegner, weiterhin aufsteigende Form. Nach den Eingangsdoppeln stand es schnell 3:0, wenn auch Herrchen/Götz gegen das Spitzendoppel Jäck/Lebensky,Udo mit 3:2 etwas Mühe hatten. Kreidel/Neiter gewannen ebenso klar mit 3:0 gegen Bendiek/Labensky,Vincent wie Perger/Mätz gegen Schäfer/Breckheimer mit 3:1, denen unsere Oldies nach 2:0 Satzführung und 9:6 im 3. Satz durch leichte Nachlässigkeit diesen noch überließen.
Im vorderen Paarkreuz hatte Markus Kreidel gegen Robert Bendiek mit 3:0 keine Mühe. Peter Herrchen siegte gegen die Nummer 1 Steffen Jäck locker und klar mit 3:1, dabei in den drei gewonnenen Sätzen sehr deutlich.
Somit konnte das mittlere Paarkreuz beim 5:0 Zwischenstand befreit aufspielen. Martin Perger hatte zwar mit 3:2 etwas Mühe gegen Viktor Schäfer, dafür 'schoss' Klaus Götz seinen Gegner Udo Labensky mit 11:0, 11:3 und 11:6 regelrecht ab und zeigte damit weiterhin eine aufsteigende und stabile Form.
Nun war es nur noch reine Formsache, dass auch unser hinteres Paarkreuz fehlerfrei blieb. Heinz-Dirk Neiter siegte, obwohl gesundheitlich leicht angeschlagen, klar gegen Vincent Labensky mit 3:0 und Rolf Mätz machte dann mit ebenfalls 3:0 gegen Ulrich Breckheimer den Sack zu. Am Ende blieben den Gästen gerade mal 6 gewonnene Sätze, was insgesamt sehr gut für unser Spielverhältnis aber ganz schlecht für die Mannschaftskasse war.
Wenn dann nächste Woche die vorletzte Hürde beim Tabellenletzten Hallgarten genommen wird, rückt das freudig erwartete Meisterschaftsfinale gegen TV Wehen in 2 Wochen am 5.4. immer näher.

Jetzt schon mal vormerken:
Wenn nichts ganz Unvorhergesehenes mehr geschieht, was man bei einer Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von knapp unter 60 nie genau weiss, dann findet am Samstag, den 5.4.2014 um 18:00 Uhr in unserer Jahnhalle das alles entscheidende Spiel um die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksoberliga gegen TV Wehen statt. Der Klassenleiter hat erfreulicherweise der Verlegung vom 4.4. auf den 5.4. zugestimmt.
Somit haben wir die komplette Halle mit ausreichend Platz für diese wichtige und bestimmt auch spannende Spiel ganz für uns (und Euch) alleine.
Wir hoffen, dass es dann in unserer 'Arena brennt' und diese aus allen Nähten platzt. Da es sich zugleich auch um unser letztes Spiel der Saison handelt, werden wir zusätzlich ein kleines Event daraus machen. Die Details werden gerade erarbeitet und natürlich hier entsprechend publiziert!

Nachdem man sich in der Vorrunde im ersten Saisonspiel bei Oberjosbach mit einem 9:5 ziemlich abmühte, gelang bei unserem Heimspiel ein deutlicher 9:0 Erfolg, bei dem nur 3 Spiele über die volle Distanz gingen.
Dies ist nicht zuletzt auch der Tatsache geschuldet, dass unser Team zum zweiten Mal in der Rückrunde komplett war.
Kreidel/Neiter (3:0 gegen Schenk/Gäb) und Perger/Mätz (3:1 gegen Salize/Katlun) hatten in den Eingangsdoppeln wenig Mühe. Herrchen/Götz mussten sich dagegen nach schwachem Start etwas strecken, gewannen aber letztlich doch sicher mit 3:2 gegen Mohr/Hauf.
Das Spitzenpaarkreuz mit Markus Kreidel gegen Stefan Hauf und Peter Herrchen gegen Avid Mohr gewann jeweils mit 3:1, wobei Peter Herrchen, der teilweise etwas nachlässig spielte, im 4. Satz seinen 6:10 Rückstand noch in einem 12:10 Sieg drehen konnte.
Mit einer komfortablen 5:0 Führung durften nun Klaus Götz und Martin Perger an die Tische. Klaus hatte einen schwachen Start gegen Helmut Schenk und lag nach zweimal 5:11 mit 0:2 zurück. Er zeigte sich aber diesmal ungewohnt nervenstark und wies in der Folge seinen Gegner noch mit 11:4, 11:8 und 11:9 in die Schranken. Martin Perger gewann nach 9:11 im ersten Satz mit 11:8, 11:6, 11:6 am Ende locker und deutlich gegen Wolfgang Gäb.
Das hintere Paarkreuz konnte nun beim Spielstand von 7:0 befreit aufspielen. Während dies Heinz-Dirk Neiter mit einem 3:1 gegen Philipp Katlun auch gut gelang, hatte Rolf Mätz doch mehr Mühe als erwartet gegen Norbert Salize. Oldie Rolf setzte jedoch all seine Routine und sein Können ein, um aus einem 0:2 Satzrückstand und 6:9 im 3. Satz noch ein 3:2 Gesamtsieg zu machen. Dabei waren allerdings die letzten beiden Sätze mit 11:2 und 11:5 recht deutlich. Rolf ist damit als einziger in der Rückrunde mit 7:0 noch ungeschlagen.
Mit dem am Ende verdienten 9:0 Sieg hat die Erste viel für ihr Spielverhältnis getan, dass ja am Ende noch entscheidend sein könnte. Nach wie vor läuft alles auf ein Showdown am Samstag, den 5.4.14 hinaus, sofern unser Klassenleiter der Verlegung vom 4.4. auf den 5.4 zustimmt. Hintergrund dieses Verlegungswunsches ist, dass am 4.4.14 auch die Dritte des TVI ein Spiel hat und damit die Platzverhältnisse für die erwarteten Zuschauer und Spieler in unserer kleinen Jahnhalle sehr beengt wären. Hoffentlich hat unser Klassenleiter hier ein Einsehen. Sobald die Entscheidung/Genehmigung für die Verlegung feststeht, erfahrt Ihr es hier.

Mit einem durchaus als glücklich zu bezeichnenden Sieg bei den stark ersatzgeschwächt angetretenen Biebrichern haben wir die Tabellenführung erst einmal bis auf weiteres verteidigt. Nachdem Martin Perger wenige Stunden vor Spielbeginn krankheitsbedingt absagen musste und die 2. Mannschaft zeitgleich ein ebenfalls wichtiges Spiel im Kampf gegen den Abstieg hatte, bewies der "Käpt`n" ein glückliches Händchen mit dem kurzfristig eingeflogenen Ersatzmann Flo Bauer. Flo zeigte sich im Doppel mit Altmeister Mätz abgebrüht und cool und hatte großen Anteil an dem knappen Sieg gegen Sadarian/Das Gupta (11:9 im 5. Satz nach 0:2 Rückstand). Kreidel/Neiter hielten Bouhmara/Puerta-Schardt glatt mit 3:0 in Schach, Herrchen/Götz verloren auf Grund zeitweiliger Dislokation von Götz nach 4:0 Führung im 4. Satz 2:3 gegen das Biebricher Spitzendoppel Längsfeld/Schulz.

Die Spitzeneinzel konnten anschließend ausgeglichen gestaltet werden: Kreidel unterlag dem an diesem Tag stark aufspielenden Längsfeld 2:3, Herrchen gewnn gegen Bouhmara mit 3:1. Götz (3:1 gegen Sardarian) und Neiter (1:3 gegen Schulz) hielten das Match weiter offen. Auch das hintere Paarkreuz spielte ausgeglichen, Mätz gewann sicher 3:0 gegen Puerta-Schardt, Bauer verlor 0:3 gegen Das Gupta. Es blieb auch nachfolgend weiter spannend: Kreidel schlug Bouhmara mit einiger Mühe 3:1, Herrchen war gegen Längsfeld an diesem Abend weitgehend ohne Chance (0:3). Den entscheidenden Vorsprung brachten dann aber die Siege von Götz gegen Schulz (3:0) und Neiter gegen Sardarian (ebenfalls 3:0). Rolf Mätz machte dann mit einem 3:1 Sieg gegen Das Gupta den Sack zu.

Fazit: Hauptsache gewonnen, ohne Glanz und mit einigen Schwächen, die es bis zum "Endspiel" gegen Wehen noch auszumärzen gilt.