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Die Meisterschaft drei Spieltage vor Ende der Runde ist dem 1. Herrenteam des TVI nicht gut bekommen. Gibt es doch tatsächlich Stammspieler, die private Abende abseits der Mannschaft einem grandiosen Punktspiel mit echten Kerlen vorziehen. So musste man auf Klaus Götz und Alex Knittel verzichten - Rolf ist ja ohnehin in seinem sprichwörtlichen Jahresurlaub. Dazu ist unser fest eingeplanter Ersatzspieler Philipp noch kurzfristig krank geworden. Ziemlich gerupft sind wir daher in der Aufstellung Kreidel, Neiter, Pietsch, Herrchen, Heinrich und Aramnejad beim Tabellenvierten Oberjosbach angetreten, um direkt mit einem 0:3 nach den Eingangs-Doppeln zurückzuliegen. Das hätte allerdings durchaus auch ein 2:1 für uns sein können. Sowohl Kreidel/Pietsch gegen Schenk/Fay, wie auch Neiter/Herrchen gegen Hauf/Salize verloren jeweils knapp mit 2:3, wobei Markus und Tobi dabei einen der Sätze sogar mit 11:0 gewannen und Heinz-Dirk und Peter im letzten Satz beim Wechsel noch 5:3 geführt hatten. Die Gründe für die beiden Niederlagen waren dennoch gänzlich unterschiedlich. Während es bei Markus und Tobi ausschließlich an dem 'ABS'-Spielball (übrigens offizieller Spielball des HTTV) lag und keinesfalls an eigenen Unzulänglichkeiten, verloren Heinz-Dirk und Peter nicht wegen des Balles sondern wegen eigener leichter Fehler im letzten Satz. Heinrich/Aramnejad standen gegen das Jugend-Doppel Koch/Oehl beim 0:3 auf verlorenem Posten.
Die Spitzeneinzel Markus Kreidel gegen Stefan Hauf und Heinz-Dirk Neiter gegen Helmut Schenk konnten ausgeglichen gestaltet werden. Markus mühte sich - natürlich Spielball bedingt - zu einem relativ knappen 3:1, während Heinz-Dirk mit 0:3 gegen Schenk den Kürzeren zog.
In der Mitte konnte Peter Herrchen gegen Norbert Salize ebensowenig punkten wie Tobi Pietsch gegen Sandor Koch. Beide verloren mit 0:3. Im hinteren Paarkreuz standen Matths und Mahmoud gegen Hubert Fay und Leonard Oehl naturgemäß auf verlorenem Posten, wenngleich beide wirklich gut spielten, Matths sogar einen Satz gewann und Mahmoud zwei der drei Sätze recht knapp gestalten konnte. Damit stand es nach dem ersten Durchgang bereits 1:8, wobei das Spiel zu diesem Zeitpunkt schon verloren war, da Leonard Oehl sein vorgezogenes Spiel gegen Matthias Heinrich bereits ebenfalls gewonnen hatte. In der Folge punkteten dann zwar noch Markus Kreidel gegen Helmut Schenk, Heinz-Dirk Neiter gegen Stefan Hauf und Tobi Pietsch gegen Norbert Salize, aber Peter Herrchen war gegen Sandor Koch mit aufkeimenden Schulterschmerzen ohne Chance und schenkte nach verlorenem ersten Satz die Sätze 2 und 3 ab. Damit war das wenig schmeichelhafte 4:9 besiegelt.
Wie hat Tobi während des Spiels treffend bemerkt: "In der kommenden Runde in der Bezirksliga müssen alle 100% geben und vor allen Dingen immer eine Stamm-Mannschaft zur Verfügung stehen".

Die TTR-Kurven von Peter und Alex belegen beispielhaft ganz gut, wie der nachfolgende Satz gemeint ist. Spätestens in der nächste Saison sollten sich die beiden Kurven kreuzen!

Dem ist nicht viel hinzuzufügen außer der Hoffnung, dass der fortschreitenden "körperliche Verfall" der Ü60-Senioren, durch deren unbedingten Siegeswillen, Nervenstärke und Kampfgeist ausgeglichen wird und unsere talentierten Youngster sowohl spielerisch zulegen, wie auch noch etwas an ihrer Einsatzverlässlichkeit arbeiten.

Nachdem der Tabellenzweite Eibingen mit einem 9:7 Sieg gegen Hallgarten vorgelegt hatte, musste gegen Frauenstein zur endgültigen Sicherstellung von Meisterschaft und Rückkehr in die Bezirksliga mindestens noch ein Punkt her. Das sollte gegen den Tabellenvorletzten machbar sein, war aber durchaus kein Freilos, sondern ein harter Kampf mit vielen knappen Spielen. Das vom Ergebnis her klare 9:3 täuscht etwas über den Spielverlauf:

Klaus, Philipp, Heinz-Dirk, Markus, Alex und Matths (v.l.n.r) - Es fehlen Rolf, Tobi und Peter

Nach den Doppeln lagen wir schon einmal mit 1:2 zurück. Nur Götz/Knittel überzeugten mit einem sicheren 3:1 Erfolg über das Frauensteiner Spitzendoppel Sattler/Unkelbach. Kreidel/Neiter hingegen verloren überraschend in vier Sätzen gegen Preis/Schneider, die beide einen richtig guten Tag erwischt hatten. Das uneingespielte Zufallsdoppel Wessel/Heinrich lag schnell 0:2 hinten, kämpfte sich dann zurück, um den fünften Satz dann doch noch klar abgeben zu müssen.

Auch im vorderen Paarkreuz ging es spannend zu: Markus Kreidel hatte  mit Preis mehr Mühe, als ihm lieb war, zeigte mit 12:10, 11:9 und 11:9 aber Nervenstärke. Klaus Götz lag schon 1:2 gegen Sattler zurück, gewann den vierten Satz dann knapp, im fünften Satz war dann die Gegenwehr des Gegners zum Glück gebrochen.

Damit ging es mit einer knappen Führung in das mittlere Paarkreuz. Dort hatte Heinz Dirk Neiter gegen Gödde nur im zweiten Satz Schwierigkeiten, den er mit 12:14 abgeben mussten, die übrigen drei Sätze gewann er jeweils sicher.

Die nächsten beiden Spiele unserer Youngsters Alex Knittel und Philipp Wessel, die parallel liefen, waren dann die spannendsten des Tages, beide mit glücklichem Ausgang. Alex lag schon vermeintlich aussichtslos mit 0:2 zurück (in Satz 2 sogar mit 1:11), bevor er seine läuferischen und kämpferischen Qualitäten entdeckte und die nächsten drei Sätze in einem hochklassigen Spiel für sich entscheiden konnte. Das mit Abstand beste Spiel von Alex in der ganzen Runde gegen den richtig gut aufspielenden Unkelbach.

Philipp war seinem Gegner Schneider zwar technisch deutlich überlegen,  der aber mit Willen und Kampfgeist dagegen hielt und sich erst im fünften Satz knapp geschlagen gab. Matthias Heinrich musste dann gegen unseren ehemaligen Mannschaftskamerad Franz Biebert antreten, gegen dessen Noppenrückhand Mats kein Mittel fand und am Ende 0:3 unterlag.

Mit der 6:2 Führung waren dann aber die Weichen auf Sieg gestellt. Markus hatte wenig Probleme mit Sattler, den er sicher mit 3:0 schlagen konnte. Klaus Götz verkrampfte nach 2:0 Satz-Führung und musste erneut in den Entscheidungssatz, den er aber (nach 1:4 Rückstand zu Beginn) dann doch noch sicher mit 11:5 für sich entscheiden konnte.

Den Schlusspunkt setzte Heidi mit einem 3:0 Erfolg gegen Unkelbach.

Damit wird die restliche Saison bei acht Punkten Vorsprung und drei Spielen in Oberjosbach, in Hahn und zum Abschluss zu Hause gegen Klarenthal zum lockeren Schaulaufen. Wir freuen uns auf die Bezirksliga!

 

Bislang hatten wir in der Saison den Dauerstress als gejagter Tabellenführer souverän gemeistert, auch durch ausgeklügelte Psycho-Suggestiv-Techniken sowie den Einsatz eines Mental-Trainers (oder war es unser Wirt Dirk mit einer Runde der ominösen Psycho-Droge namens "Averna" ?).
An diesem Wochenende aber stand mit einem Doppelspieltag eine zusätzliche physische Eskalationsstufe für unsere ausgemergelten Körper bevor.
(Eigentlich wollte ich "alt und ausgemergelt" schreiben, das trifft aber nicht mehr zu, da wir mit unserem Youngster Alex Knittel einen neuen TT-Helden in die Aufstiegssaga eingebaut haben, der mit seinen 16 Lenzen unseren Altersschnitt ordentlich nach unten korrigiert. Und der läge sogar noch niedriger, wenn unser Youngster P....., aber lassen wir dieses Thema in Frieden ruhen 🙂  ).

Unser Abwehrrecke und Dauerurlauber Rolf Mätz entzog sich als ältester Senior der Strapaze des Doppelspieltags, indem er sich urlaubenderweise nach New York absetzte. Eine Maßnahme, die sich hoffentlich auch kurativ auf seine lädierten Knie auswirkt. Viel Spaß und gute Besserung, Rolf!

Doch nun zum Spiel gegen Breithardt II:

Breithardt II befindet sich im unteren Tabellendrittel mit lediglich einem Punkt Vorsprung vor dem 3. Absteigerplatz. Allerdings hatten wir im Heimspiel in der Vorrunde –ohne Tobi Pietsch- nur ein wenig schmeichelhaftes Unentschieden erreicht. Und wir spielen in Breithardt traditionell sehr schwach. Also alles keine Indizien für einen Spaziergang zum erhofften Sieg.

Unser Doppel-1 Kreidel/Pietsch konnte gegen Thomas/Lehmacher einen völlig ungefährdeten 3:0 Erfolg einfahren, wobei Tobi verwundert erstmals Zeuge eines konzentrierten und treffsicheren Auftritts seines Doppelpartners bereits ab dem ersten Satz war.
Götz/Neiter spielten bis zur 2:0 Führung gegen Lederer/Holzhäuser ein gutes Doppel, dann allerdings konnte auch Heinz-Dirk nicht verhindern, dass sich die Gewichte maßgeblich in Richtung einer 2:3 Niederlage verschoben.
Unser 3-er Doppel Herrchen/Knittel spielte gegen die Ex-Igstädter Melanie und Chris Hanold, verlor jeweils Satz 1 und 3, konnte aber in der besseren Stellung Satz 2 und 4 für sich verbuchen. Beim Wechsel im 5.Satz lagen sie nur knapp zurück und hätten in der besseren Stellung Satz 5 für sich entscheiden können. Aber "hätte und die Fahrradkette" sahen stattdessen eine 2:3 Niederlage vor.
Also liefen wir nach den Doppeln etwas unerwartet bereits einem 1:2 Rückstand hinterher.

Holten gegen Breithardt II zusammen 6 Punkte: Tobi und Markus

Im vorderen Paarkreuz ließ Klaus Götz gegen Simon Thomas im ersten Satz noch die nötige Konzentration vermissen, steigerte sich dann aber und fuhr eine sicheren 3:1 Sieg ein.
Markus Kreidel hatte sich –im Kontrast zur Vorrunde– gegen Wolfgang Lederer einen konzentrierteren Auftritt vorgenommen. Nach 2 sicher gewonnenen Sätzen und bis zur 10:7 Führung im 3. Satz schien er in der Spur zu bleiben, verbubelte dann aber etliche Matchbälle und verlor Satz 3 noch mit 13:15. Taktisch klug ließ er aber in Satz 4 diesmal seinen Gegner mit 10:7 führen und gewann dann diesen Satz und damit das Match mit 3:1 Sätzen.

In der Mitte hatte Tobi Pietsch mit seinem Gegner Klaus Holzhäuser nur im 1. Satz leichte Probleme, danach folgten hohe Satzgewinne zum deutlichen 3:0 Erfolg. Eine konzentrierte Leistung.
Heinz Dirk Neiter konnte gegen Melanie Hanold die ersten beiden Sätze gewinnen, allerdings fehlte ihm an diesem Abend die gewohnte Sicherheit in seinen Schlägen. Er verlor Satz 3 und danach auch die letzten beiden Sätze jeweils knapp mit 9:11 und musste eine 2:3 Niederlage quittieren.

Hinten gewann Peter Herrchen sein Spiel gegen Frank Lehmacher routiniert und sicher mit 3:0.
Dagegen fehlte Alex Knittel gegen Chris Hanold die nötige "Angriffstraute", um die teilweise hoch eingespielten Bälle seines Gegners einfach mal mit der Vorhand durchzuschießen. Im Schupfduell blieb er oftmals nur 2. Sieger und verlor daher folgerichtig mit 1:3 Sätzen.

Immerhin lagen wir damit nach der ersten Einzelrunde knapp mit 5:4 Punkten vorne.

Vorne hatte Markus Kreidel mit Simon Thomas keinerlei Mühe und gewann sicher mit 3:0 Sätzen.
Klaus Götz startete gegen Wolfgang Lederer mit einem hohen Sieg im 1. Satz. Er wollte danach locker und unverkrampft weiterspielen, was auch einigermaßen gelang. Allerdings mit dem kleinen Nachteil, dass sein Gegner die folgenden Sätze für sich verbuchen konnte.

Heinz Dirk Neiter startete gegen Klaus Holzhäuser gut mit einer 2:0 Satzführung. Danach allerdings fand er gegen die einfache Taktik seines Gegners kein probates Mittel und musste außerdem in diesem Spiel einen deutliche "Fuchs"-Vorteil des Gegners hinnehmen. Er verlor noch 3 knappe Sätze und damit das Spiel mit 2:3 Sätzen.
Tobi Pietsch konnte gegen Melanie Hanold den ersten Satz hoch gewinnen, dann jedoch entwickelte sich ein engeres Rennen, das aber Tobi verdient mit 3:1 Sätzen gewinnen konnte.

Im hinteren Paarkreuz war Peter Herrchen gegen Chris Hanold deutlich durch seine Schulterprobleme gehandicapt. Daher nahm er –unterlegt von deutlichem Grummelbrummen– seine 0:3 Satz Niederlage hin.
Alex Knittel konnte in seinem Spiel gegen Frank Lehmacher feststellen, dass dieser offenbar relativ sicher gegen Abwehr angreifen konnte. Alex streute aber in dieser Partie ein paar Angriffsbälle ein und gewann dadurch das Spiel mit 3:1 Sätzen.

Bei einer 8:7 Führung sollte dann das Abschlussdoppel Kreidel/Pietsch gegen Lederer/Holzhäuser den Siegespunkt einfahren. Nach 2 sicher gewonnenen Sätzen sah auch alles nach einem klaren Sieg aus. Allerdings ging Satz 3 sehr knapp mit 11:13 verloren und danach lief in Satz 4 absolut nix mehr zusammen. Glücklicherweise konnten sich Markus und Tobi nochmal zusammenreißen und beendeten das Spiel mit einem sicheren 11:5 im entscheidenden 5. Satz.

Spiel gegen Naurod:

Am nächsten Tag dann gegen Naurod ein vollkommen anderes Spiel, obwohl Naurod mit nur einem Punkt Abstand direkt hinter Breithardt II in der Tabelle rangiert. Das fing schon mal damit an, dass Naurod, wie auch am Tag zuvor gegen Eibingen, nur mit 5 Spielern antreten konnte. Etwas blöd für unseren Youngster Alex Knittel, der dadurch weder Einzel noch Doppel spielen konnte.

Zum Spielverlauf gibt es wenig Aufregendes zu berichten. Die beiden Doppel Kreidel/Pietsch und Götz/Neiter konnten jeweils Siege verbuchen, dazu noch ein Kampflos-Doppel.

Danach konnten Markus Kreidel gegen Jens Albrecht, Klaus Götz gegen Georg Hiltl und Heinz Dirk Neiter gegen Martin Buchwaldt relativ sichere Siege einfahren.
Lediglich Tobi Pietsch hatte mit seinem Gegner Jens Kreyenfeld, der an diesem Tag offenbar in sehr guter Form war, seine rechte Müh' und Not, ehe er mit 12:10 im entscheidenden 5. Satz seinen Sieg sicherstellen konnte.
Ersatzmann Matths Heinrich lieferte gegen Lennart Damm ein gutes Spiel ab, konnte jedoch eine 1:3 Niederlage nicht vermeiden.
So blieb es denn Markus Kreidel vorbehalten, den "Sack zuzumachen", was ihm auch durch einen ungefährdeten 3:0 Sieg über Georg Hiltl gelang.

Fazit:
Mit 8 Punkten Vorsprung und dem deutlich besseren Spielverhältnis bei 4 verbleibenden Spieltagen können wir nur noch mutwillig den Aufstieg verhindern. Spätestens nächste Woche sollte auch diese theoretische Möglichkeit ausgeschlossen sein.
Und diesen Quasi-Aufstieg feierten wir schon mal bei unseren Wirt Dirk unter Einsatz seiner Psycho-Droge "Averna"....

Diesmal nur 230 statt 330 Jahre an den Platten. Wie kommt's?
Unser Top-Senior Rolf weilt wie so oft im Urlaub, um sich von seinem stressigen Pensionisten-Dasein ein wenig zu erholen, und Peter (also ich) hat sich eine Erkältungsauszeit ge-, dafür aber die Teambetreuung übernommen (Youngster von der Bushaltestelle abgeholt und nach dem Spiel nach Hause gefahren, gecoacht, Fotos gemacht, Schiedsrichteraufgaben wahrgenommen und den Spielberichtsbogen ständig aktualisiert). So waren erneut Alex Knittel (16 Lenze) und dieses Mal auch Philipp Wessel (15 Lenze) dafür im Team.

Philipp Wessel (links) und Alex Knittel im Doppel

Nun zum Spiel: Nach den Doppeln stand es 2:1, nachdem Kreidel/Pietsch klar gegen Tietje/Altenhofen mit 3:0 und Götz/Neiter mit einem ungefährdeten 3:1 gegen Stahl/Schenk nachgelegt hatten. Unser Youngster Doppel (Knittel/Wessel) kämpften sich nach etwas mutlosen verlorenen ersten zwei Sätzen noch bravourös in den 5. Satz, mussten sich da am Ende aber sehr unglücklich mit 12:14 gegen Schem/Sabirowsky beugen. Vermutlich hat hier die Aufwärmstrategie (Hoodie und lange Jogginghose) gegen die 'Thermacare Variante' des Oldie-Doppels vor zwei Wochen doch den Kürzeren gezogen.
Erstaunlich schwer taten sich in der Folge unsere Spitzenspieler. Wenn man die TTR-Werte betrachtet, so sprachen die Abstände der Gegner zu Markus (fast 300 Punkte) und Klaus (über 100 Punkte) eigentlich eine eindeutige Sprache. Allerdings konnten sich beide, Klaus Götz gegen Jörg Tietje und Markus Kreidel gegen Thomas Schem nur jeweils knapp mit 3:2 durchsetzen, wobei der Matchball von Klaus ein Fehlaufschlag des Gegners war und Markus ein ums andere Mal mit sich haderte. 
Trotzdem konnte man mit beruhigendem 4:1 Vorsprung auf das mittlere Paarkreuz schauen. Hier ließ Heinz-Dirk Neiter mit einem 3:0 gegen Marvin Schenk nichts anbrennen, während sich Tobi Pietsch in einen sehr ansprechenden Match gegen Olav Stahl ziemlich strecken musste, um am Ende mit 13:11 im 5. Satz die Oberhand zu behalten.
Völlig ohne Druck ging beim 6:1 Zwischenstand damit unser Youngster-Paarkreuz an die Platten. Hier hatte Alex leider einen sehr unangenehm und orthodox spielenden Noppengegner, gegen dessen 'Drop-Kick-Rückhand-Noppen-Ball' er keine Mittel fand. Er verlor mit 0:3 und teilt sich damit das Schicksal mit Heinz-Dirk Neiter, dem das vor einigen Jahren, um genau zu sein am 25.01.2014,  auch schon gelungen war. Philipp Wessel hingegen behielt in einem knappen Spiel mit 3:2 gegen Kay Sabirowsky die Oberhand. Die zwei nun folgenden Spitzenspiele von Markus und Klaus gingen relativ klar mit 3:0 gegen Tietje und 3:1 gegen Schem aus, sorgten für den ungefährdeten 9:2 Endstand und belohnten Klaus mit drei und Markus mit einem TTR-Pünktchen!